Food From Sweden  

   

 

Schweden als erstes gastronomisches Land Europas

Die schwedische Regierung hat die Vision, Schweden als erstes gastronomisches Land Europas zu fördern. Die zahlreichen internationalen Auszeichnungen für schwedische Köche, die vielfältige Auswahl von Produkten und die mit großer Sorgfalt und Rücksicht auf sowohl die Umwelt als auch die Tiere gerichtete Lebensmittelfertigung, sind gute Voraussetzungen für Schweden, eine führende „Ess-Nation" zu werden.

  • Denkt man an Essen, so denkt man vielleicht nicht sofort an Schweden. Diese Vorstellung aber will der schwedische Landwirtschaftsminister Eskil Erlandsson ändern. In den letzten Jahren haben schwedische Köche mehrere internationale Auszeichnungen erhalten und in Schweden gibt es gute Möglichkeiten, wahre Ess-Erlebnisse zu erfahren. (Siehe Artikeln über die kulinarische Olympiade 2008 und Bocuse d'Or 2009) Die Landwirtschaft spielt hier eine wichtige Rolle. Nicht nur das kulinarische Erbe, sondern auch die fachlichen Kenntnisse über Lebensmittel und einzigartige Kochmethoden zusammen mit internationalen Einflüssen machen Schweden zu einem aus gastronomischer Sicht sehr interessanten Land. Darüber hinaus hat Schweden eine besondere Stärke durch die Vielfalt der angebotenen Produkte. Die Lebensmittelindustrie ist der viertgrößte Arbeitgeber Schwedens und 70% der Ressourcen kommen aus dem eigenen Land.
  • Gastronomie und Tourismus spielen eine Hauptrolle für die schwedische Wirtschaft. Laut einer aktuellen Umfrage, geben die Schweden fast 30% mehr für den Tourismus in Schweden aus, als noch vor acht Jahren; und 80% der Befragten sehen in der Erlebnis-Gastronomie einen wichtigen Teil des Urlaubs. Darüber hinaus gibt es ein steigendes Interesse für die schwedische Landschaft. Diese Entwicklung - in Kombination mit der steigenden Anzahl ausländischer Besucher in Schweden - führt zu einem großes Potenzial für die Weiterentwicklung des Essentourismus.
  • Die Regierung arbeitet aktiv daran, den Gewerbebetrieb in der schwedischen Landwirtschaft zu unterstützen. Um die Voraussetzungen für Arbeit und Leben auf dem Land zu verbessern, werden in den Jahren 2007-2013, insgesamt. 3,5 Milliarden Euro in die schwedische Landwirtschaft investiert. Gleichzeitig werden weitgehende Maßnahmen getroffen, um die verwaltungsmäßigen Kosten für die Unternehmer bis zum Jahre 2010 um 25% zu senken. Die Strategie der schwedischen Lebensmittelindustrie dient dem Zweck, die Konkurrenzfähigkeit unter den schwedischen Lebensmittelherstellern zu stärken, das Führen von Gewerbebetrieben zu erleichtern, am Zuwachs in der ganzen Beschaffungskette beizutragen und dadurch mehrere Arbeitsplätze zu schaffen.


 
 
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